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Point of Sale für vernetzte Prozesse im Verkauf

Verkaufskanäle, Standorte und Systeme zentral verbinden

Verkaufsdaten zusammenführen statt zusammensuchen

Verkauf läuft heute über mehrere Kanäle, Standorte und Systeme. Kunden kaufen im Geschäft, bestellen online, holen Ware an einem anderen Standort ab oder greifen später auf frühere Bestellungen und Rechnungen zu. Damit diese Verkaufsprozesse zuverlässig funktionieren, müssen Preise, Bestände, Kundendaten, Zahlungen und Belege miteinander verbunden sein. Liegen die Informationen in verschiedenen Anwendungen, entstehen schnell manuelle Zwischenschritte, Rückfragen und Fehler.

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Everware Point of Sale führt die relevanten Verkaufsdaten in einer zentralen Benutzeroberfläche zusammen. Mitarbeitende sehen direkt, welche Informationen zu einem Verkauf oder einer Bestellung gehören, und müssen dafür nicht zwischen Kassensystem, Warenwirtschaft oder anderen Anwendungen wechseln.

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Über Schnittstellen lässt sich die everware POS-Lösung mit bestehenden Kassensystemen sowie ERP-, Warenwirtschafts-, Online-Shop- und weiteren Drittsystemen verbinden. Dazu gehören auch Lösungen aus dem Microsoft Dynamics 365-Umfeld. So können Unternehmen ihre vorhandene Systemlandschaft weiter nutzen und gleichzeitig Verkaufsinformationen über Systeme und Kanäle hinweg zusammenführen.

Point of Sale für durchgängige Verkaufsprozesse

Verkaufskanäle und Standorte verbinden

Onlinebestellung, Filialabholung und Verkauf ­greifen ineinander. Vorgänge können über Kanäle und Standorte hinweg weiterbearbeitet werden.

Geringerer manueller Aufwand

Weniger Systemwechsel, doppelte Eingaben und Suchaufwand entlasten Mitarbeitende und sparen Zeit bei wiederkehrenden Verkaufsvorgängen.

Bestehende IT-Systeme nutzen

Kassen-, ERP-, Warenwirtschafts- und Online-Shop-Systeme lassen sich anbinden. Unternehmen können vorhandene Systeme weiter nutzen, statt zusätzliche Insellösungen aufzubauen.

Vorgänge einfacher nachverfolgen

Bestellungen, Zahlungen, Belege und Kundendaten bleiben miteinander verknüpft. Das erleichtert Kontrolle, Kundenservice und die operative Steuerung.

Für welche Unternehmen eignet sich everware Point of Sale?

Point of Sale-Lösungen eignet sich besonders für Handelsunternehmen und andere Organisationen, die über mehrere Verkaufskanäle, Standorte oder Systeme hinweg verkaufen. Das gilt zum Beispiel für Unternehmen, die stationären Verkauf mit Onlinebestellungen und Click & Collect verbinden oder bestehende Kassen-, ERP- und Warenwirtschaftssysteme weiter nutzen möchten. Everware POS-Lösung ist besonders interessant, wenn:​

Stationäre und digitale Verkaufskanäle miteinander verbunden werden sollen

Click & Collect oder vergleichbare Abholprozesse angeboten werden

Bestellungen und Restzahlungen über mehrere Standorte hinweg bearbeitet werden

Kunden- und Bestelldaten direkt im Verkaufsprozess verfügbar sein sollen

Bestehende Kassen-, ERP-, Warenwirtschafts- oder Online-Shop-Systeme weiter genutzt werden sollen

Microsoft Dynamics 365 bereits Teil der Systemlandschaft ist

Typische Einsatzbereiche für everware Point of Sale sind:

Einzelhandel mit stationären und digitalen Verkaufskanälen

Filial- und Franchiseunternehmen mit mehreren Standorten

Großhandel und B2B-Unternehmen mit direktem Verkauf oder Abholung

Serviceorganisationen mit direktem Kundenkontakt und Zahlung

Gastronomie- und Hotelbetriebe mit direkten Verkaufsvorgängen

Unternehmen mit unterschiedlichen oder individuell entwickelten Geschäftssystemen

Kann ich bestehende Kundendaten übernehmen?

Ja. Bestehende Kundendaten können über Schnittstellen in everware Point of Sale eingebunden und mit angebundenen Systemen synchronisiert werden. Welche Daten übernommen werden und wie die Synchronisation erfolgt, hängt von den vorhandenen Systemen und Schnittstellen ab.

Die wichtigsten Point of Sale-Funktionen im Überblick

Die everware POS-Lösung verbindet die wichtigsten Schritte im Verkaufsprozess, von der Produktsuche und Bestandsprüfung über Checkout und Zahlung bis hin zu Click & Collect und späteren Kundenanfragen.
Produktsuche und Bestandsprüfung direkt im Verkauf

Artikel lassen sich scannen oder per Stichwort suchen, auch wenn die genaue Produkt-ID nicht bekannt ist. Gleichzeitig können Mitarbeitende den verfügbaren Warenbestand prüfen und das gewünschte Produkt direkt in den Warenkorb übernehmen. So lässt sich schnell feststellen, ob ein Artikel verfügbar ist und an welchem Standort Verkauf oder Abholung möglich sind. Die Produktsuche und Bestandsprüfung bleiben dabei Teil desselben Verkaufsvorgangs.

Check-out, Zahlung und Beleg in einem Vorgang

Im Warenkorb laufen Produkte, Mengen, Preise, Rabatte, Gutscheine und mögliche Ergänzungsartikel zusammen. Anschließend wählen Mitarbeitende die Zahlungsart, schließen den Check-out ab und geben den Beleg aus. Bargeld, Kartenzahlungen und mobile Wallets können in den Zahlungsprozess eingebunden werden. Warenkorb, Zahlung und Beleg bleiben dadurch demselben Verkaufsvorgang zugeordnet und lassen sich später leichter nachvollziehen.

Click & Collect über Standorte hinweg abwickeln

Mit Click & Collect bestellen Kunden online und holen ihre Ware am gewünschten Standort ab. Mitarbeitende rufen bei der Abholung den bereits vorhandenen Auftrag auf und setzen den Vorgang dort fort. Die Bestellung muss nicht erneut angelegt werden. Bestelldaten, Filialabholung und gegebenenfalls noch offene Restzahlungen bleiben miteinander verbunden. Das erleichtert die Bearbeitung von Onlinebestellungen über verschiedene Verkaufskanäle und Standorte hinweg.

Kundendaten und Bestellhistorie für Verkauf und Service nutzen

Bestehende Kunden können direkt im Verkaufsprozess aufgerufen und dem jeweiligen Vorgang zugeordnet werden. Bestellhistorie und Rechnungsdetails zeigen später, welche Einkäufe, Zahlungen und Belege zu einem Kunden gehören. Mitarbeitende können frühere Bestellungen dadurch schneller nachvollziehen und Rückfragen im After Sales Service anhand der vorhandenen Informationen bearbeiten. Verkauf und Kundenservice greifen dabei auf denselben Zusammenhang aus Kunden- und Bestelldaten zurück.

Kassensystem, ERP und Microsoft Dynamics 365 anbinden

Über Schnittstellen lässt sich everware Point of Sale mit bestehenden Kassensystemen sowie ERP-, Warenwirtschafts-, Online-Shop- und weiteren Drittsystemen verbinden. Dazu gehören auch Microsoft Dynamics 365 Finance, Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management und Microsoft Dynamics 365 Commerce. So können Produkt-, Bestands-, Kunden-, Bestell- und Zahlungsdaten aus der bestehenden Systemlandschaft in den Verkaufsprozess einbezogen werden. Unternehmen können vorhandene Systeme weiter nutzen und everware Point of Sale gezielt in ihre bestehende IT-Landschaft integrieren.

Passt everware Point of Sale zu Ihren Verkaufsprozessen?

Sie möchten Verkaufskanäle und Standorte besser verbinden, bestehende Systeme weiter nutzen oder Click & Collect in Ihre Abläufe integrieren? Gemeinsam prüfen wir, wie sich everware Point of Sale in Ihre vorhandene Systemlandschaft einfügt und welche Verkaufsprozesse sich damit abbilden lassen.

 

Dabei berücksichtigen wir auch bestehende Kassen-, ERP-, Warenwirtschafts- und Online-Shop-Systeme sowie Lösungen wie Microsoft Dynamics 365.

Entdecken Sie weitere Ideen, Lösungen und Praxiswissen rund um Automatisierung und effiziente Prozesse in Microsoft Dynamics 365

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